Neue Chrome DevTools verbessern Layoutanalyse und Fehlersuche
Ein im Oktober veröffentlichter DevTools-Ausblick zeigt neue Hilfen für CSS, Netzwerkdiagnose und die Untersuchung von Webanwendungen.
Websites und Entwicklung · Nachricht
Chrome weitet Warnungen vor HTTP standardmäßig aus. Alte Links und Weiterleitungen verdienen deshalb einen neuen Blick.
Google hat angekündigt, dass Chrome vor einer unverschlüsselten HTTP-Verbindung nun standardmäßig die Zustimmung der Nutzer einholt. Zuvor war dieser Schutz bereits für Nutzer des erweiterten Safe Browsing Schutzes aktiviert. Die Abfrage soll vor einer möglichen Offenlegung oder Manipulation des Datenverkehrs erscheinen.
Für öffentliche Websites entsteht dadurch zusätzliche Reibung, wenn Besucher über HTTP-Adressen einsteigen. Google nennt Ausnahmen, etwa lokale IP Adressen und einfache Intranetnamen. Hat ein Nutzer HTTP für eine Website erlaubt, wird laut Google erst nach mindestens zwei Wochen ohne Besuch erneut gewarnt.
Kontrollieren Sie alte QR-Codes, E-Mail-Vorlagen und Verzeichniseinträge. Auch ein HTTP-Einstieg mit anschließender Weiterleitung sollte überprüft werden. Verwenden Sie in neuen Veröffentlichungen direkt die korrekte HTTPS-Adresse und prüfen Sie Zertifikate und eingebundene Inhalte mit.
Entscheidend sind die tatsächlich eingesetzten Produkte, Konfigurationen und Bereitstellungsvoraussetzungen. Eine Herstellerankündigung ersetzt weder die Prüfung Ihrer Umgebung noch einen kontrollierten Test. Halten Sie Änderungen und Prüfergebnisse nachvollziehbar fest.
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
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