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DKIM hilft Empfängern die Herkunft einer Nachricht zu prüfen

Digitale Signaturen ergänzen den E-Mail-Versand. Einrichtung, Schlüssel und Domainzuordnung müssen zum verwendeten Dienst passen.

Julia Grüner1 Min. Lesezeit

DKIM versieht E-Mails mit einer digitalen Signatur. Der Empfänger kann über einen im DNS veröffentlichten öffentlichen Schlüssel prüfen, ob signierte Teile der Nachricht unverändert sind und zu der signierenden Domain gehören. Cloudflare beschreibt dafür den entsprechenden DKIM-DNS-Eintrag.

Die Einrichtung ist je nach Versanddienst unterschiedlich. Mehrere Anbieter können mit unterschiedlichen Selektoren arbeiten, ohne dass deshalb derselbe Schlüssel überall verwendet werden sollte. Wichtig ist, dass der Dienst tatsächlich signiert und dass die veröffentlichte Konfiguration zu seiner aktiven Einstellung passt.

Empfehlung für Unternehmen

Prüfen Sie eine echte Nachricht jedes wichtigen Versanddienstes anhand der Authentifizierungsergebnisse beim Empfänger. Dokumentieren Sie Selektor und Verantwortlichen. Berücksichtigen Sie Schlüsselwechsel und abgeschaltete Anbieter. Ein vorhandener DNS-Eintrag allein beweist noch nicht, dass ausgehende Nachrichten korrekt signiert werden.

Quelle: Cloudflare DKIM Records

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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