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DMARC sollte nach einer Bestandsaufnahme eingeführt werden

DMARC verbindet Prüfungen der Absenderauthentifizierung mit einer Domainrichtlinie. Ein schrittweises Vorgehen schützt legitime Nachrichten.

Kim Grüner1 Min. Lesezeit

DMARC hilft Empfängern einzuordnen, wie sie mit Nachrichten umgehen sollen, die die vorgesehene Absenderauthentifizierung nicht bestehen. Das Verfahren baut auf SPF und DKIM sowie der passenden Zuordnung zur sichtbaren Absenderdomain auf.

Eine strenge Richtlinie kann unberechtigte Nachrichten erschweren. Ohne Überblick über legitime Versandquellen können jedoch auch gewünschte E-Mails betroffen sein. Gerade Newsletter, Rechnungsversand und Kontaktformulare werden bei der ersten Einrichtung leicht übersehen. Berichte sind deshalb eine wichtige Grundlage, bevor die Behandlung fehlgeschlagener Prüfungen verschärft wird.

Empfehlung für Unternehmen

Inventarisieren Sie die Versanddienste und kontrollieren Sie deren Authentifizierung. Werten Sie Berichte aus und beseitigen Sie nachvollziehbare Fehlkonfigurationen. Verschärfen Sie die Richtlinie erst mit einem belastbaren Bild des tatsächlichen Versands. Prüfen Sie auch, wer entsprechende Berichte dauerhaft betreut.

Quelle: Cloudflare DMARC Records

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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