Chrome unterstützt JPEG XL für hochwertige Webbilder
Google bringt JPEG XL zurück in Chrome. Das Bildformat bietet neue Optionen für Fotografien und verlustarme Auslieferung im Web.
Cloud und Hosting · Praxistipp
SPF beschreibt, welche Server für eine Domain senden dürfen. Vergessene Versandquellen und fehlerhafte Einträge können Probleme verursachen.
SPF ist ein DNS-basiertes Verfahren zur Prüfung erlaubter Versandserver. Es kann helfen, unberechtigte Absender zu erkennen. Für die Einrichtung reicht es aber nicht, nur den zentralen E-Mail-Anbieter zu betrachten. Auch Newsletter, Kontaktformulare oder Geschäftsanwendungen können Nachrichten verschicken.
Ein SPF-Eintrag muss zur tatsächlichen Versandarchitektur passen und technische Grenzen berücksichtigen. Unkoordinierte Ergänzungen durch mehrere Dienstleister führen schnell zu Widersprüchen. Ebenso sollte bekannt sein, welche Absenderdomain ein Dienst wirklich verwendet; sichtbare Absender und technische Versandadressen können sich unterscheiden.
Erfassen Sie alle legitimen Versandquellen und lassen Sie die Einträge gemeinsam prüfen. Testen Sie unterschiedliche Nachrichtentypen an externe Empfänger. Entfernen Sie alte Freigaben erst nach einer bestätigten Abschaltung. SPF sollte mit weiteren Authentifizierungsverfahren und einer überwachten Zustellbarkeit zusammenspielen.
Quelle: Cloudflare SPF Records
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
Google bringt JPEG XL zurück in Chrome. Das Bildformat bietet neue Optionen für Fotografien und verlustarme Auslieferung im Web.
Eine bekannte Identität allein macht einen Bot nicht dauerhaft unproblematisch. Cloudflare ergänzt deshalb die Überprüfung seines Verhaltens.
Google beschreibt Angriffe auf bestimmte Länderendungen und automatische Browsermaßnahmen. Für Domaininhaber bleibt eigene Überwachung sinnvoll.