Chrome verschärft Richtlinien für bestimmte Browsererweiterungen
Chrome 155 setzt Unternehmensrichtlinien bei Erweiterungen mit Debugger-Zugriff strenger durch. Betroffen sind bestimmte verwaltete Browser.
IT-Sicherheit · Nachricht
Google erläutert erweiterte Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Nutzer. Einzelne Funktionen setzen passende Geräte und Versionen voraus.
Google hat Anfang Oktober einen Überblick zu Advanced Protection auf Android veröffentlicht. Der Modus bündelt erhöhte Sicherheitseinstellungen und soll besonders gefährdete oder sicherheitsbewusste Nutzer unterstützen. Google nennt unter anderem zusätzliche Schutzmechanismen gegen Diebstahl, Betrug und gezielte Angriffe. Die Mitteilung unterscheidet ausdrücklich zwischen allgemeinen Voraussetzungen und geräteabhängigen Funktionen. Sie nennt Android 17 für die beschriebenen Funktionen; USB-Schutz und eine Sperre nach fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen sind nur auf ausgewählten Geräten verfügbar. Die konkrete Ausstattung muss daher am eingesetzten Modell geprüft werden.
Für Geschäftsführung, Administration und öffentliche Ansprechpartner kann eine gesonderte Geräteschutzstufe sinnvoll sein. Testen Sie Auswirkungen auf tägliche Abläufe und die Wiederherstellung des Kontozugangs. Dokumentieren Sie anschließend, welche Einstellungen wirklich aktiviert sind und wer bei einem verlorenen Gerät handeln kann.
Quelle: Google Android Security
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
Chrome 155 setzt Unternehmensrichtlinien bei Erweiterungen mit Debugger-Zugriff strenger durch. Betroffen sind bestimmte verwaltete Browser.
Ein aktueller Sicherheitsbeitrag zeigt, warum eine öffentlich erreichbare Anmeldeseite selbst zur Angriffsfläche gehört.
WordPress 7.1.3 enthält sieben Sicherheitskorrekturen. Betreiber sollten den tatsächlich installierten Wartungsstand kontrollieren.