NetScaler-Zugänge brauchen Schutz vor und nach dem Login
Ein aktueller Sicherheitsbeitrag zeigt, warum eine öffentlich erreichbare Anmeldeseite selbst zur Angriffsfläche gehört.
IT-Sicherheit · Nachricht
Chrome 155 setzt Unternehmensrichtlinien bei Erweiterungen mit Debugger-Zugriff strenger durch. Betroffen sind bestimmte verwaltete Browser.
Mit dem stabilen Rollout von Chrome 155 ab dem 6. Oktober greifen geänderte Prüfungen für Erweiterungen mit Zugriff auf die chrome.debugger-Schnittstelle. Die dokumentierten Änderungen betreffen verwaltete Browser, in denen ausdrücklich gesperrte Hosts oder Regeln gegen Bildschirmaufnahmen eingerichtet wurden.
Ein solcher Zugriff kann dann bereits beim Verbindungsaufbau abgelehnt werden. Google begründet das mit den weitreichenden Möglichkeiten der zugrunde liegenden Debugging-Schnittstelle. Unverwaltete Browser sowie Umgebungen ohne die genannten Richtlinien werden von dieser konkreten Änderung nicht in gleicher Weise erfasst.
Inventarisieren Sie betroffene Erweiterungen, etwa für Automatisierung oder Support. Prüfen Sie Fehler zunächst gegen die tatsächlich wirksamen Richtlinien. Eine produktive Sicherheitsregel sollte nicht pauschal aufgehoben werden, nur damit ein einzelnes Zusatzprogramm wieder funktioniert.
Quelle: Chrome for Developers
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
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