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BitLocker-Wiederherstellung muss vor dem Störfall vorbereitet sein

Verschlüsselung schützt Daten auf dem Gerät. Der berechtigte Zugriff im Wiederherstellungsfall braucht einen kontrollierten und getesteten Weg.

Julia Grüner1 Min. Lesezeit

BitLocker kann Laufwerke verschlüsseln und bei bestimmten Änderungen eine Wiederherstellung verlangen. Microsoft beschreibt dafür unterschiedliche Auslöser und Verfahren. Entscheidend ist, dass die zuständige Organisation den benötigten Wiederherstellungsschlüssel sicher und nachvollziehbar bereitstellen kann.

Eine verschlüsselte Festplatte und ein verlorener Schlüssel lösen unterschiedliche Probleme aus. Auch ein irgendwo gespeicherter Schlüssel hilft wenig, wenn er dem falschen Gerät zugeordnet ist oder im Notfall niemand darauf zugreifen darf. Umgekehrt sollte seine Herausgabe nicht ohne Prüfung des berechtigten Nutzers erfolgen.

Empfehlung für Unternehmen

Kontrollieren Sie für ausgewählte verwaltete Geräte die vorgesehene Schlüsselablage und Zuordnung. Testen Sie den genehmigten Supportprozess, ohne einen produktiven Ausfall zu erzwingen. Dokumentieren Sie Zuständigkeit und Identitätsprüfung. Wiederherstellungsschlüssel gehören nicht in öffentliche Nachrichten oder ungeschützte gemeinsame Listen.

Quelle: Microsoft Learn BitLocker Recovery

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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