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Druckerumleitung in Remotedesktop-Sitzungen braucht beide Seiten

Ein lokal funktionierender Drucker ist nicht automatisch in jeder Sitzung verfügbar. Client, Host und Richtlinien müssen zusammenpassen.

Kim Grüner1 Min. Lesezeit

Bei einer Remotedesktop-Verbindung können lokale Drucker in der entfernten Sitzung bereitgestellt werden. Microsoft dokumentiert dafür Voraussetzungen und Einstellungen am Client sowie an der verwalteten Umgebung. Die konkreten Optionen unterscheiden sich zwischen Azure Virtual Desktop und anderen Remotedesktop-Bereitstellungen. Ein Fehler sollte deshalb zuerst eingegrenzt werden. Funktioniert lokaler Druck? Erscheint der Drucker in der Sitzung? Scheitert nur eine Anwendung oder jeder Auftrag? Solche Beobachtungen helfen, Verbindungs-, Richtlinien- und Anwendungsprobleme auseinanderzuhalten. Ein Umbenennen des Druckers allein erklärt die Ursache nicht.

Empfehlung für Unternehmen

Dokumentieren Sie Client, Sitzungstyp und genauen Fehlerfall. Testen Sie einen einfachen Druckauftrag und vergleichen Sie mit einer funktionierenden Kombination. Prüfen Sie danach die zur eigenen Plattform passenden Umleitungsregeln und Treiberanforderungen. Änderungen sollten gezielt und mit überprüfbarem Ergebnis erfolgen.

Quelle: Microsoft Learn Printer Redirection

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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