Microsoft zeigt einen Prototyp für unterbrechungsarme Edge-Updates
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
IT und Arbeitsplatz · Praxistipp
Eine Freigabe muss zum Empfänger und zum Zweck passen. Allgemeine Links sind nicht für jeden geschäftlichen Inhalt geeignet.
SharePoint und OneDrive unterstützen unterschiedliche Formen externer Zusammenarbeit. Welche Möglichkeiten Nutzer sehen, hängt von den Einstellungen der Organisation und des jeweiligen Bereichs ab. Microsoft beschreibt dabei ein Zusammenspiel aus organisationsweiten und lokalen Freigabegrenzen.
Für eine sensible Projektdatei kann eine benannte Person der richtige Empfänger sein. Für einen ausdrücklich öffentlichen Download gelten andere Anforderungen. Wichtig ist, dass die Person, die teilt, diesen Unterschied versteht. Auch abgelaufene Projekte und nicht mehr benötigte Gastzugänge gehören in eine regelmäßige Prüfung.
Definieren Sie verständliche Beispiele für erlaubte Freigaben. Prüfen Sie bei kritischen Daten, wer den Inhalt tatsächlich öffnen kann. Nutzen Sie passende Begrenzungen und kontrollieren Sie bestehende externe Zugriffe nach Projektende. Technische Freigabemöglichkeiten sind keine automatische Freigabe jedes Inhalts.
Quelle: Microsoft Learn External Sharing
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
Ein Team kann gemeinsam eine Adresse betreuen, ohne ein Passwort zu teilen. Rechte und Bearbeitung sollten trotzdem klar geregelt sein.
OneDrive und SharePoint erfüllen verwandte Aufgaben. Für gemeinsame Arbeit sollte der vorgesehene Eigentümer der Inhalte klar sein.