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IT und Arbeitsplatz · Praxistipp

Ein gutes IT-Onboarding beginnt vor dem ersten Arbeitstag

Neue Mitarbeitende benötigen passende Konten, Rechte und Geräte. Eine kurze wiederverwendbare Checkliste verhindert spontane Einzelentscheidungen.

Kim Grüner1 Min. Lesezeit

Ein Benutzerkonto anzulegen ist nur ein Teil des IT-Onboardings. Microsoft 365 verbindet Nutzer mit Lizenzen und verfügbaren Diensten. Welche Ausstattung und Berechtigungen eine neue Person benötigt, sollte jedoch vorher anhand ihrer Aufgabe feststehen.

Ein strukturierter Ablauf verhindert, dass Zugänge erst zwischen Tür und Angel vergeben werden. Dazu gehören ein verantwortlicher Auftraggeber, die richtige Identität und die Einrichtung sicherer Anmeldung. Gemeinsame Postfächer, Dateibereiche und Fachanwendungen sollten bewusst zugeordnet werden, statt pauschal Rechte einer anderen Person zu kopieren.

Empfehlung für Unternehmen

Verwenden Sie eine rollenbezogene Checkliste und lassen Sie fachliche Zugriffe bestätigen. Testen Sie Anmeldung und zentrale Anwendungen vor Übergabe des Geräts. Halten Sie fest, wer offene Punkte übernimmt. Eine kurze Einweisung erklärt außerdem, wie Support erreicht und ein verdächtiger Vorfall gemeldet wird.

Quelle: Microsoft Learn Benutzer und Lizenzen

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Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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