Microsoft zeigt einen Prototyp für unterbrechungsarme Edge-Updates
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
IT und Arbeitsplatz · Praxistipp
Beim Austritt einer Person geht es um mehr als das Löschen eines Kontos. Datenübergabe und Zugriffssperre brauchen einen abgestimmten Ablauf.
Microsoft beschreibt für ausscheidende Mitarbeitende mehrere getrennte Aufgaben, etwa den Entzug des Zugriffs und die Sicherung beziehungsweise Übergabe benötigter Unternehmensdaten. Ein sofortiges ungeplantes Löschen kann ebenso problematisch sein wie ein dauerhaft aktiver Zugang.
Berücksichtigen Sie neben Microsoft 365 weitere Dienste, Geräte, geteilte Geheimnisse und externe Freigaben. Fachliche Zuständige sollten festlegen, welche geschäftlichen Informationen weiter benötigt werden. Dabei müssen interne Vorgaben und für den Einzelfall geltende Anforderungen berücksichtigt werden; eine technische Checkliste entscheidet solche Fragen nicht allein.
Stimmen Sie Zeitpunkt und Verantwortliche vorab ab. Sperren Sie vorgesehene Zugänge, sichern Sie die genehmigte Übergabe und prüfen Sie Geräte sowie verbleibende Freigaben. Dokumentieren Sie den Abschluss mit offenen Restpunkten. Vertretung sollte über erlaubte Berechtigungen statt über das Passwort der ausgeschiedenen Person erfolgen.
Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
Ein Team kann gemeinsam eine Adresse betreuen, ohne ein Passwort zu teilen. Rechte und Bearbeitung sollten trotzdem klar geregelt sein.
OneDrive und SharePoint erfüllen verwandte Aufgaben. Für gemeinsame Arbeit sollte der vorgesehene Eigentümer der Inhalte klar sein.