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Design und Fotografie · Praxistipp

Das passende Webbildformat hängt vom Motiv ab

Fotos, transparente Grafiken und Vektoren benötigen nicht dieselbe Behandlung. Dateigröße und sichtbare Qualität sollten gemeinsam verglichen werden.

Julia Grüner1 Min. Lesezeit

Ein einziges Bildformat ist nicht für jede Aufgabe ideal. Fotos, einfache grafische Flächen und Logos stellen unterschiedliche Anforderungen an Kompression, Transparenz und Skalierung. MDN beschreibt dafür die Eigenschaften verbreiteter Formate und ihre Unterstützung.

Ein modernes Format kann die Dateigröße verbessern, muss aber zur Auslieferung passen. Eine schlecht eingestellte kleine Datei kann wichtige Details verlieren; eine riesige Datei bringt für eine kleine Vorschau keinen zusätzlichen sichtbaren Nutzen. Bei Vektorformaten ist neben der Darstellung auch der sichere Umgang mit fremden Dateien zu berücksichtigen.

Empfehlung für Unternehmen

Vergleichen Sie repräsentative Motive in der tatsächlichen Anzeigengröße. Prüfen Sie Kanten, Farbverläufe und Transparenz sowie die Größe der Dateien. Bewahren Sie hochwertige Ausgangsdaten auf und erzeugen Sie passende Webvarianten. Testen Sie Ersatzformate, wenn Teile der Zielgruppe ein gewähltes Format nicht unterstützen.

Quelle: MDN Image File Type and Format Guide

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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