Microsoft zeigt einen Prototyp für unterbrechungsarme Edge-Updates
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
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Neue Insider Builds zeigen Messergebnisse direkt in den Schnelleinstellungen. Auch Funktionen für verbundene Smartphones werden erprobt.
Microsoft hat am 23. Oktober neue Windows-11-Insider-Builds veröffentlicht. Zu den beschriebenen Neuerungen gehört ein Internet-Geschwindigkeitstest, dessen Ergebnisse direkt in den Schnelleinstellungen erscheinen. Angezeigt werden Download, Upload und Ping. Ein Wechsel in den Browser soll dafür nicht mehr notwendig sein.
Zusätzlich beginnt die Erprobung erweiterter Aktionen für verbundene Mobilgeräte. Unterstützte Android-Smartphones sollen sich etwa stummschalten oder über einen Ton wiederfinden lassen. Für iPhones beschreibt Microsoft zunächst einen eingeschränkteren Umfang. Es handelt sich um Funktionen in Vorabkanälen und teilweise beginnende Rollouts.
Für Supportteams sind einfach erreichbare Messungen interessant. Ein Geschwindigkeitstest ersetzt allerdings keine Ursachenanalyse bei WLAN-Problemen oder einer langsamen Anwendung. Produktive Arbeitsplätze sollten für diese Vorschaufunktionen nicht eigens in einen Testkanal wechseln.
Entscheidend sind die tatsächlich eingesetzten Produkte, Konfigurationen und Bereitstellungsvoraussetzungen. Eine Herstellerankündigung ersetzt weder die Prüfung Ihrer Umgebung noch einen kontrollierten Test. Halten Sie Änderungen und Prüfergebnisse nachvollziehbar fest.
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
Ein Team kann gemeinsam eine Adresse betreuen, ohne ein Passwort zu teilen. Rechte und Bearbeitung sollten trotzdem klar geregelt sein.
OneDrive und SharePoint erfüllen verwandte Aufgaben. Für gemeinsame Arbeit sollte der vorgesehene Eigentümer der Inhalte klar sein.