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IT-Sicherheit · Nachricht

Android-Betrugsschutz: Neue Funktionen für Unternehmensgeräte

Google erweitert den Schutz in Nachrichten und bei Bildschirmfreigaben. Die Verfügbarkeit unterscheidet sich nach Funktion und Gerät.

Kim Grüner1 Min. Lesezeit

Was die Meldung beschreibt

Google stellt neue Maßnahmen gegen Betrug auf Android vor. Dazu gehören ein optionaler erweiterter Schutz in Google Messages, zusätzliche Prüfungen unbekannter Links und die geplante Ausweitung von Betrugswarnungen in Chatbenachrichtigungen. Einige Funktionen werden schrittweise oder erst später im Jahr auf weitere Geräte ausgeweitet.

Weitere Maßnahmen betreffen Bildschirmfreigaben und Rufumleitungen. Sensible Eingabeansichten in Chrome und Android WebView sollen während einer Übertragung ausgeblendet werden. Gegen missbräuchliche Rufumleitungen beschreibt Google zusätzliche Sperren und Warnungen. Die jeweiligen Geräte und Bereitstellungsvoraussetzungen müssen einzeln geprüft werden.

Was Unternehmen jetzt prüfen sollten

Prüfen Sie Funktionen auf einem tatsächlich eingesetzten Unternehmensgerät, bevor Sie sie als verfügbar kommunizieren. Verbinden Sie Updates mit einer kurzen Einweisung zu SMS-Phishing, angeblichen Bankanrufen und unerwarteten Fernwartungsanfragen. Beschäftigte brauchen außerdem einen klaren Kontakt für Rückfragen.

Einordnung für Ihre Website und IT

Entscheidend sind die tatsächlich eingesetzten Produkte, Konfigurationen und Bereitstellungsvoraussetzungen. Eine Herstellerankündigung ersetzt weder die Prüfung Ihrer Umgebung noch einen kontrollierten Test. Halten Sie Änderungen und Prüfergebnisse nachvollziehbar fest.

Originalquellen

Letzte Faktenprüfung: 2026-10-27

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