Farbprofile helfen Bilder für den vorgesehenen Einsatz vorzubereiten
Ein Bild kann auf verschiedenen Geräten unterschiedlich wirken. Farbmanagement und passende Exportprofile gehören deshalb zum Arbeitsablauf.
Digitale Entwicklungen einordnen. Wissen verständlich machen. Websites, IT, KI und Gestaltung aus der Praxis.
12 Beiträge
Ein Bild kann auf verschiedenen Geräten unterschiedlich wirken. Farbmanagement und passende Exportprofile gehören deshalb zum Arbeitsablauf.
RAW bietet Bearbeitungsspielraum, JPEG ist unmittelbar vielseitig nutzbar. Die passende Wahl hängt von Aufnahme und Weiterverwendung ab.
Lightroom Classic trennt Kataloginformationen und Bilddateien. Eine Sicherungsstrategie muss deshalb beide Bestandteile berücksichtigen.
Wiederverwendete Quelldateien erleichtern Gestaltung. Bei einer Übergabe müssen die Verknüpfungen aber weiterhin erreichbar sein.
Fotos, transparente Grafiken und Vektoren benötigen nicht dieselbe Behandlung. Dateigröße und sichtbare Qualität sollten gemeinsam verglichen werden.
Dateiformat, Auflösung und Bildrate müssen zur Veröffentlichung passen. Ein universelles Exportpreset ist nicht für jeden Auftrag sinnvoll.
Gute Untertitel machen Sprache verständlich und vermitteln relevante Geräusche. Automatische Erkennung braucht eine Prüfung am Original.
Sprachverständlichkeit, Hintergrundgeräusche und Zielvorgaben sollten zusammen geprüft werden. Ein einzelner Pegelwert beschreibt nicht den gesamten Höreindruck.
Eine installierte Schrift darf nicht automatisch überall eingebettet werden. Quelle, Nutzungsart und konkrete Lizenzbedingungen müssen zusammenpassen.
Nachvollziehbare Herkunftsinformationen können Bild und Videodateien ergänzen. Sie sind jedoch kein pauschaler Wahrheitsnachweis für den Inhalt.
Adobe stellt Open Eyes und Generative Expand für Lightroom auf Mobilgeräten vor. Beide Werkzeuge verändern die Bildbearbeitung unterwegs.
Die Partner arbeiten an beschleunigten Medienprozessen. Genannte Leistungswerte hängen von Hardware und konkreten Aufgaben ab.