Microsoft zeigt einen Prototyp für unterbrechungsarme Edge-Updates
Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
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Edge untersucht Updates während der laufenden Arbeit. Microsoft trennt diesen Prototyp ausdrücklich von bereits nutzbaren Updatefunktionen.
Ein Team kann gemeinsam eine Adresse betreuen, ohne ein Passwort zu teilen. Rechte und Bearbeitung sollten trotzdem klar geregelt sein.
OneDrive und SharePoint erfüllen verwandte Aufgaben. Für gemeinsame Arbeit sollte der vorgesehene Eigentümer der Inhalte klar sein.
Eine Freigabe muss zum Empfänger und zum Zweck passen. Allgemeine Links sind nicht für jeden geschäftlichen Inhalt geeignet.
Neue Mitarbeitende benötigen passende Konten, Rechte und Geräte. Eine kurze wiederverwendbare Checkliste verhindert spontane Einzelentscheidungen.
Beim Austritt einer Person geht es um mehr als das Löschen eines Kontos. Datenübergabe und Zugriffssperre brauchen einen abgestimmten Ablauf.
Zugriff kann von zusätzlichen Signalen abhängen. Neue Regeln müssen getestet werden, damit berechtigte Nutzer nicht unbeabsichtigt ausgesperrt werden.
Geräteregistrierung und Compliance beschreiben verschiedene Zustände. Für Zugriffsentscheidungen müssen tatsächlich geprüfte Anforderungen bekannt sein.
Windows Hello for Business nutzt gerätebezogene Anmeldeschlüssel. Einführung und Support sollten diesen Unterschied berücksichtigen.
Verschlüsselung schützt Daten auf dem Gerät. Der berechtigte Zugriff im Wiederherstellungsfall braucht einen kontrollierten und getesteten Weg.
Ein lokal funktionierender Drucker ist nicht automatisch in jeder Sitzung verfügbar. Client, Host und Richtlinien müssen zusammenpassen.
Microsoft beschreibt Verbesserungen an Speicherverwaltung, Updates und Anmeldung. Die Einführung erfolgt je nach Funktion und Gerät unterschiedlich.